Quelle: sol.de
Bestialisch: Tierquäler setzen Hund gefesselt aus!
(2011-03-26 00:04:10)
Gemeine Tierquäler haben auf einem
Feldweg bei Nohfelden einen kleinen Hund
mit gefesselten Vorder- und Hinterbeinen
sowie mit zugeklebter Schnauze zurück
gelassen. Das Tierchen wurde später zum
Glück von einem vorbeifahrenden
Autofahrer gerettet. Die Polizei will
den oder die Tierquäler jetzt zur
Rechenschaft ziehen.
Ein kleiner Hund wurde in
Nohfelden bestialisch gequält:
Ein gemeiner Tierquäler hatte ihm
mit Klebeband die Beine zusammen
- und das Maul zugeklebt.
Nohfelden. Am Donnerstagmittag (10.03.2011) fand ein Autofahrer in der Gemeinde Nohfelden an dem geteerten Feldweg von Bosen nach Sötern einen gefesselten Chihuahua. Dem kleinen Hund waren neben Vorder- und Hinterläufen sogar die Schnauze mit einem reißfesten Klebeband zusammengebunden. Der Mann brachte den Hund zur Polizeidienststelle in Türkismühle, wo mit einiger Mühe zunächst das Panzerband entfernt wurde. Das Tier konnte aufgrund der zugeklebten Schnauze weder fressen noch trinken und wäre in dem gefesselten Zustand mit Sicherheit qualvoll verendet.. Nach einer Erstversorgung wurde der verstörte Hund dem Veterinäramt übergeben und fand ein erstes Unterkommen in Homburg.
Wegen der Tat wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Zeugen, die Hinweise auf die Herkunft oder den letzten Eigentümer des Hundes geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Türkismühle in Verbindung zu setzen (06852/9090)
Nachtrag von
"Chihuahua in Not": Der Hund hat ein gutes
Zuhause gefunden. Der Tierschutz vor Ort
konnte sich vor
Anfragen kaum retten. Die Kleine bleibt für
immer in der (ehemals) Pflegestelle.
